Brigitte Bergelt

Schmuck aus Opalen Opalschmuck in Stuttgart-Untertürkheim

Edelster Opalschmuck zieht seit jeher den Betrachter in seinen Bann. Lassen auch Sie sich von exklusiven Stücken faszinieren. Zauberhafte Schmuckstücke mit wunderschönen Opalen fertigen wir in unserer Werkstatt exklusiv für Sie an. Von besonderen Stücken, auch für den kleinen Geldbeutel, bis hin zu opulenten Kreationen können wir Ihnen bei Brigitte Bergelt in Stuttgart-Untertürkheim Opalschmuck nach Ihren ganz persönlichen Vorstellungen kreieren.

Brigitte Bergelt - Handgefertigter Schmuck aus Stuttgart Brigitte Bergelt - Handgefertigter Schmuck aus Stuttgart

Faszination Opalschmuck Exklusive Unikate mit ausgesuchten Opalen

Von feinsten Ringen, schillernden Anhängern bis hin zu Ohrringen von schönster Leuchtkraft gestalten wir Ihnen Opalschmuck nach Ihren Wünschen. Die facettenreichen Opale bieten dabei in Verbindung mit ausgesuchten Grundstoffen eine schier endlose Fülle an kreativen Möglichkeiten. Genießen Sie das abwechslungsreiche Farbspiel der edlen Schmucksteine, deren individuelle Schönheit wir für Sie in wundervollen Schmuckkreationen einfangen. Ganz gleich, ob verspielt-romantische Schmuckdesigns oder klassisch-elegante Formen – in unserer Goldschmiede in Stuttgart-Untertürkheim sind Ihren kreativen Ideen mit Opalen keine Grenzen gesetzt. Wir beraten Sie ganz ausführlich zur Anfertigung Ihres Opalschmucks und unterbreiten Ihnen gerne Vorschläge für eine stilvolle Ausführung Ihres Schmuckwunsches.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei Brigitte Bergelt in Stuttgart-Untertürkheim. Für einen individuellen Beratungstermin rufen Sie uns gerne an!

Mythologie des Opals

Die Aborigines erzählen sich, der Schöpfer sei auf einem Regenbogen herab zur Erde gestiegen, um den Menschen die Botschaft des Friedens zu bringen. Dort, wo sein Fuß den Boden berührte, hätten die Steine begonnen zu leben und in allen Farben zu leuchten.

So seien Opale entstanden. Nicht nur die australischen Ureinwohner waren von der Schönheit und dem Farbenspiel des Opals begeistert. Die Römer gaben ihm den Namen „Opalus“, „Stein mit sich ändernder Farbe“.

Diesen hat er bis heute behalten. Von Plinius dem Älteren wurde er 77 n. Chr. als einer der seltensten und wertvollsten Steine bezeichnet. Ihren Ursprung vermutete er fälschlicherweise im fernen Indien. Tatsächlich stammten die Steine jedoch aus Ungarn. Heute wird jedoch immer noch ein Großteil (95 %) der Opale in Australien gefördert. Innerhalb des Landes kann man aufgrund ihres Ursprungs recht scharf auf die Opalart schließen und umgekehrt.

Entstehung der Opale

Opale können auf unterschiedliche Weise entstehen. Es wird jedoch immer eine kieselsäurehaltige Flüssigkeitsansammlung in unterschiedlichen Gesteinen vorausgesetzt. Diese Bedingungen finden sich in Felsspalten und in Vulkangestein. Es ist jedoch auch möglich, dass sich Kieselsäure an organischem Material anlagert, wie zum Beispiel Knochen oder Holz. So entstehen einzigartige opalisierte Fossilien, die der Wissenschaft wertvolle Daten über die Lebens- und Klimabedingungen von vor über 100 Millionen Jahren liefert. Opale sind also immer auch ein Stück Geschichte. Ihr einzigartiges Farbenspiel und die unterschiedlichen Farbmuster entstehen vorrangig durch die Struktur des Opalmaterials. In feinsten Rissen wird das Licht gebrochen und der Stein erhält sein Farbenspiel. Je gleichförmiger die „Risse“ und je homogener die Größe der Kieselsäure-Kügelchen, desto edler ist der Opal.

Bewertungskriterien zur Wertbestimmung von Opalen

1. Opalart

Es ist wichtig, die Art des Opals zu bestimmen. Ein schwarzer Boulderopal kann beispielsweise ein ähnliches Farbspiel wie ein Schwarzopal aufweisen, der Schwarzopal wird jedoch einen höheren Preis erzielen. Schwarz, Boulder, Boulder-Matrix und helle Opale sind alles natürlich vorkommende Arten. Der Andamooka Matrix-Opal wird mit einer Zuckerlösung und Schwefelsäure behandelt, um eine dunklere Körperfarbe zu erzielen und die Farbkraft zu verstärken. Zusammengesetzte Opale wie Dubletten und Tripletten bestehen aus Opalplättchen, die mit Ober- und oder Unterteilen aus einem anderem Material verklebt werden.

2. Leuchtkraft

Die Stärke der Leuchtkraft ist von größter Bedeutung, denn ein Opal ohne Glanz hat nur einen geringen Wert. Ein Edelstein, der leuchtet, auch wenn er ansonsten nur durchschnittlich ist, wird dennoch einen hohen Preis erzielen, wohingegen ein glanzloser Stein mit ausgeprägtem Muster und hoher Farbvarianz nur von durchschnittlichem Wert sein kann.

3. Körperfarbe

Bei der Wertbestimmung von Schwarz- oder Boulderopalen spielt auch die Helligkeitsstufe der Körperfarbe eine Rolle. Stimmen alle anderen Bewertungskriterien überein, sind Edelopale mit schwarzer Körperfarbe wertvoller als solche mit grauer oder heller Körperfarbe.

4. Transparenz

Helle Opale steigen im Wert, je höher der Grad an Durchsichtigkeit ist. Kristallopale, die zusätzlich lebendige, leuchtende Farben aufweisen, sind umso kostbarer.

5. Farbmuster

Interessante Farbmuster sind selten und vor allem in Kombination mit der Leuchtkraft haben sie enorme Auswirkung auf den Wert eines Steines. Pinfire (Nadelstiche) und andere feine Muster sind weniger begehrt als breitflächige Muster oder große Flashes (Blitze), klar ausgeprägte Muster wie Rolling Flash (Rollender Blitz) und Straw (Stroh).

Die vier Opalarten

Es werden vier Opalarten unterschieden. So unterscheidet man zwischen hellen (weißen) und dunklen Opalen. Diese Bezeichnungen beziehen sich auf die Körperfarbe des Steins. Schwarz und Weiß sind hier natürlich nur Extreme auf einer breiten Skala.

Eine dritte Opalart sind die Boulder. Boulder bedeutet „Fels“, so werden nur Edelopale bezeichnet, die sich auf natürliche Weise innerhalb des Muttergesteins ausbilden. Sie sind äußerst beliebt und werden in der Regel zusammen mit dem Muttergestein verarbeitet.

Als vierte Opalart können die sogenannten „zusammengesetzten Opale“ bezeichnet werden. Hierbei wird das Opalmaterial als Dublette oder Triplette auf ein Unterteil geklebt.

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